Der Vilner Balebesl (USA 1940) – Sequenzliste

Anmerkung

Als Sequenz wird eine Erzähleinheit im Film betrachtet (Einheit von Zeit und/oder Ort). Einzelszenen innerhalb einer Sequenz werden mit einer Inhaltsbeschreibung und Zeitangaben gesondert aufgeführt.
In der folgenden Sequenzliste werden doppelte Anfangs- und Endzeiten der Sequenzen angegeben, die sich auf den DVD-Timecode beziehen. Diese Abweichung resultiert aus der Voranstellung eines nachträglich hinzugefügten Vorspanns bzw. Erläuterungen auf der DVD.
Die bereinigten Timecodes sind grau unterlegt.

Legende

A Außen
I Innen
T Tag
N Nacht
S Schnitt
SB Schwarzblende
WB Wischblende
ÜB Überblendung

SQ # SZ # DVD TC Anfang DVD TC Ende Anfang bereinigt Ende bereinigt Szenen-Dauer Inhalt
00:00:00 00:00:15 Black Screen mit Musik
00:00:15 00:02:23 00:00:00 00:02:08 Vorspann
1 1 00:02:23 00:03:15 00:02:08 00:03:00 00:00:51 I/N. Rosh ha-Shana. In der Synagoge. Shofarbläser. Männer beten. ÜB.
2 00:03:15 00:09:54 00:03:00 00:09:39 00:06:38 I/N. In der Synagoge. Moniuzsko kommt mit Tilchinski in die Synagoge, um den Khazn zu hören. Nute, der Shames, fragt Rabbiner um Erlaubnis, der willigt ein. Moniuzsko und Tilchinski werden an Ehrenplätze nahe der Ostwand geführt. Yoel Duvid singt “Hineni Heoni Mima’as”, begeleitet von einem unsichtbaren mehrstimmigen Männer und Knaben Chor. SB
3 00:09:54 00:11:37 00:09:39 00:11:22 00:01:43 A/N. Vor der Synagoge. Moniuzsko und Tilchinski stellen sich Yoel Duvid vor und laden ihn ein, sie einmal zu besuchen. Reb Aaron, sein Schwiegervater, ist nicht begeistert über diese Einmischung Fremder in das Leben der Juden. Er geleitet Yoel, seinen Sohn und Chane nach Hause. SB
2 1 00:11:37 00:12:47 00:11:22 00:12:33 00:01:10 I/N. Im Wohnraum der Stashunskys. Peretzl geht ins Bett, Yoel Duvid verlässt das Haus. Nute soll ihn auf Anweisung seines Schwiegervaters beschatten. ÜB.
2 00:12:47 00:14:20 00:12:33 00:14:05 00:01:32 I/N. Im Haus Moniuzskos. Yoel Duvid kommt herein, wird von Komponisten begrüßt, wie ein alter Bekannter. Moniuzsko spielt ihm Beethovens Mondscheinsonate vor. Yoel Duvid ist verzückt. WB.
3 00:14:20 00:14:52 00:14:05 00:14:37 00:00:32 A/N. Vor dem Haus der Strashunskys. Nute sucht im Regen nach den Kantor. Spricht einen älteren, schwerhörigen Juden an, der ihn aber nicht versteht. WB.
4 00:14:52 00:16:26 00:14:37 00:16:12 00:01:34 I/N. Im Haus Moniuzskos. Moniuzsko beendet den ersten Satz der Mondscheinsonate. Yoel Duvid bemerkt, dass die Musik die Distanz zwischen beiden Welten schließt. Moniuzsko kündigt an, dass er dem Khazn am nächsten Tag Chopin vorspielen will. ÜB.
3 00:16:26 00:20:04 00:16:12 00:19:49 00:03:37 I/N. Im Haus Moniuzskos. Moniuzsko spielt Yoel Duvid Chopin vor. Nute kommt dazu, sagt, dass er mit ihm kommen soll. Yoel erfährt, dass der Schwiegervater ihm nachspioniert. Nute und Yoel Duvid verlassen das Haus. Der Komponist und sein Dirigent bleiben zurück und bedauern, dass Yoel Duvid gehen musste. ÜB.
4 00:20:04 00:22:30 00:19:49 00:22:15 00:02:26 I/N. Im Haus der Strashunskys. Yoel wird von seinem Schwiegervater gemaßregelt. Der Rabbiner, der auch da ist, redet auf ihn ein. Extradiegetisch: Thema von Chopin. Musik verstimmt erst am Ende des rabbinischen Diskurses und bleibt aus, als Yoel sich dem Willen des Rabbiners und seines Schwiegervaters beugt und schweren Herzens gelobt, nicht mehr zu den Nichtjuden zu gehen. SB.
5 1 00:22:30 00:23:19 00:22:15 00:23:04 00:00:48 A/N. Vor dem Haus der Strashunskys. Yoel Duvid, seine Frau Khane und Nute kommen aus dem Haus. Nute fragt, ob er nun nicht mehr auf Yoel aufpassen müsse. Khane bejaht. Nute verabschiedet sich. S.
2 00:23:19 00:24:07 00:23:04 00:23:52 00:00:47 A/N. Khane und Yoel Duvid unterhalten sich auf der Straße. Yoel Duvid hört Musik: Moniuzskos Halka-Oper. Khane erlaubt ihm, hinzugehen. ÜB.
3 00:24:07 00:26:59 00:23:52 00:26:44 00:02:52 I/N. Im Haus Moniuzsko. Yoel Duvid kommt herein. Komponist spielt Yoel Duvid die Arie vom 4. Akt vor. Yoel Duvid beginnt, vom Blatt zu singen. Manyushko ist begeistert, dass Yoel Noten lesen kann. Er will, dass er den Part in der Oper singt. ÜB.
6 00:26:59 00:30:11 00:26:44 00:29:56 00:03:12 I/N. Im Haus Strashunsky. Zweites Krisengespräch mit dem Rabbiner. Yoel Duvid versucht zu erklären, dass er für alle Menschen singen will und ihnen, den Nichtjuden, durch seinen Gesang die Trauer des jüdischen Volkes nahe bringen will. Der Rabbiner warnt ihn, dass er zwischen zwei Welten stehen wird. SB
7 00:30:11 00:31:46 00:29:56 00:31:31 00:01:36 I/N. Im Haus Strashunsky. Yoel Duvid liest einen Brief von Moniuzsko, ist tief unglücklich, will gehen. Khane liebt ihn, sagt ihm aber, dass sein Sohn Peretzl und sie selbst ihn brauchen würden. Extradiegetisch: Thema der Halka-Arie. S.
8 1 00:31:46 00:32:34 00:31:31 00:32:19 00:00:47 I/N. Im Haus Strashunsky, Zimmer von Peretzl. Der Junge liegt im Bett. Yoel singt ihm Schlaflied “Unter boymer”. S.
2 00:32:34 00:32:47 00:32:19 00:32:32 00:00:13 I/N. Im Haus Strashunsky. Khane packt die Sachen von Yoel im Wohnzimmer, hört zu. S.
3 00:32:47 00:33:42 00:32:32 00:33:27 00:00:54 I/N. Im Haus Strashunsky. Peretzl im Bett, schläft. Yoel Duvid singt. S.
4 00:33:42 00:33:51 00:33:27 00:33:36 00:00:08 I/N. Im Haus Strashunsky. Khane im Nebenraum, packt weiter, hört zu.
5 00:33:51 00:34:32 00:33:36 00:34:17 00:00:41 I/N. Im Haus Strashunsky. Ende des Lieds, Yoel Duvid am Bett, erhebt sich. S.
6 00:34:32 00:35:08 00:34:17 00:34:53 00:00:35 I/N. Im Haus Strashunsky. Khane weint. Yoel Duvid kommt zu ihr, verschließt die Tür zum Zimmer, in dem Peretzl schläft. Er verabschiedet sich. ÜB.
7 00:35:08 00:38:12 00:34:53 00:37:57 00:03:03 I/N. In der Synagoge. Yoel Duvid schaut sich um, nimmt seinen Siddur und geht. SB.
9 00:38:12 00:42:10 00:37:57 00:41:56 00:03:58 I/T. Es schneit. Im Salon der Gräfin. Gesellschaft. Musik: Chopin, Valse No. 14. Ankunft von Yoel Duvid und Manyuzsko, dieser stellt dem Khazn die Gräfin Mirowa vor. Erster intensiver Blickkontakt zwischen Yoel Duvid und Gräfin. Yoel Duvid singt die Arie aus der Halka-Oper. Die Anwesenden lauschen andächtig. ÜB. (Musik bleibt).
10 00:42:10 00:44:45 00:41:56 00:44:30 00:02:34 I/N. Oper. Premiere der “Halka”. Yoel Duvid singt auf der Bühne. Das Publikum ist begeistert. S.
11 1 00:44:45 00:45:19 00:44:30 00:45:04 00:00:33 A/N. Vor dem Opernhaus. Yoel Duvid wird frenetisch applaudiert. Er steigt in Kalesche ein. S.
2 00:45:19 00:47:37 00:45:04 00:47:22 00:02:17 I/N. In der Kalesche. Gräfin Wanda, die sich hinter einem enormen Blumenbouquet versteckt hielt, kommt zum Vorschein. Sie flirtet mit Strashunsky, der darauf positiv reagiert. SB.
12 1 00:47:37 00:48:20 00:47:22 00:48:05 00:00:42 I/T. Im Haus Strashunsky. Peretzl und sein Freund sitzen am Fenster. Peretzl zieht Linien für die Noten, der andere Junge will eine sechste Linie hinzufügen, ein Streit eintbrennt. Peretzl wird gefragt, wo sein Vater sei. Khane ruft, dass ein Brief von Yoel Duvid gekommen sei. ÜB.
2 00:48:20 00:49:43 00:48:05 00:49:28 00:01:22 I/T. Im Haus Strashunsky. Peretzl hört zu, wie Chane den Brief vorliest. Reb Aaron kommt rein, will nichts von Yoel Duvid hören, findet, dass er kein Vater sei. Peretzl ist aufgewühlt, weint, verteidigt seinen Vater. Peretzl will zu seinem Vater, Khane weint. ÜB.
13 00:49:43 00:52:43 00:49:28 00:52:28 00:02:59 I/T. Garderobe in Warschau. Brief von Yoel Duvid an seine Frau auf Jiddisch: “ikh lern itzt a neye opera, un ikh vel az tzu der ershter farshtelung vestu un peretzl zol lebn shoyn zeyn bay mir. fun mir ayer tayerer man un tate yoel duvid …” [Ich lerne jetzt eine neue Oper und ich will, dass du und Peretzl zur ersten Vorstellung bereits beim mir leben werdet. Von mir, euer teurer Mann und Vater, Yoel Duvid...]. Als Übersetzung eingeblendet: I’m rehearsing in a new opera. Please come soon. Yoel Duvid faltet den Brief zusammen und singt in seiner Garderobe das Schtetlnostalgielied “Vilne”. Sein Assistent und der Schneider kommen rein, hören zu, vermessen ihn für das neue Kostüm. SB.
14 1 00:52:43 00:52:48 00:52:28 00:52:33 00:00:05 I/T. Schild: Rehearsal “Favoritka” 11 A.M. ÜB.
2 00:52:48 00:56:30 00:52:33 00:56:15 00:03:41 I/T. Im Proberaum. Tilchinski, Opernsängerin, Pianist und Strashunsky. Während die ersten nach Hause gehen, bleibt Strashunsky da und übt. Wanda kommt, geht zum Klavier und erzählt, dass sie mit dem Klavierspiel denkt wüdre. Yoel setzt sich neben sie und klagt ihr sein Leid. Sie kommen sich näher. SB
15 1 00:56:30 00:56:39 00:56:15 00:56:24 00:00:09 I/N. Proberaum. Sänger und Dirgent. Alle warten auf Strashunsky, der nicht aufgetraucht ist. S.
2 00:56:39 00:57:21 00:56:24 00:57:06 00:00:41 A/N. Vor einer Synagoge. Yoel Duvid und sein Assistent stehen davor. Yoel Duvid will noch einmal in einer Synagoge singen. Der Assistent verschwindet, will sich darum kümmern. S.
3 00:57:21 00:57:58 00:57:06 00:57:43 00:00:37 I/N. In der Synagoge. Der Assistenz redet mit Shames, bittet um ein Minyian. Dieser willigt ein, wenn sie was zu trinken bekommen.
4 00:57:58 00:58:07 00:57:43 00:57:52 00:00:08 A/N. Vor der Synagoge. Assistenz bittet Yoel hinein. S.
5 00:58:07 00:58:56 00:57:52 00:58:41 00:00:49 I/N. In der Synagoge. Yoel streift Gebetsschal über, beginnt zu Beten. Die anderen hören zuerst zu, beginnen dann ebenfalls zu beten. WB.
6 00:58:56 00:59:15 00:58:41 00:59:00 00:00:19 I/N. Probesaal. Operndirektor, Sängerin und Tilchinsk. Man fragt sich, wo Yoel Duvid bleibt. ÜB.
7 00:59:15 01:00:57 00:59:00 01:00:42 00:01:41 I/N. In der Synagoge. Yoel Duvid singt Aneynu-Gebet. S.
8 01:00:57 01:01:19 01:00:42 01:01:04 00:00:22 I/N. Im Haus Strashunsky. Nute sitzt am Tisch und wartet. Der Tisch ist für dem Schabbat gedeckt. Reb Aaron bittet Nute, zum Arzt zu laufen, da keine Minute zu verlieren sei. S.
9 01:01:19 01:03:49 01:01:04 01:03:35 00:02:30 I/N. In der Synagoge. Yoel Duvid beendet Aneynu-Gebet. S.
10 01:03:49 01:03:57 01:03:35 01:03:42 00:00:07 I/N. Proberaum. Strashunsky kommt aufgeregt zur Probe, will mit dem Direktor sprechen. S.
11 01:03:57 01:04:11 01:03:42 01:03:56 00:00:13 I/N. Vor dem Proberaum. Moniuszko und Gräfin Mirowa. Diese will die Probe nicht stören, aber der Komponist ist sich sicher, dass sich Yoel Duvid über ihre Anwesenheit freuen würde. S.
12 01:04:11 01:04:21 01:03:56 01:04:06 00:00:09 I/N. Proberaum. Gräfin Mirowa und Moniuszko kommen zur Probe. Sie erfahren, dass diese noch nicht einmal begonnen hat.
13 01:04:21 01:05:29 01:04:06 01:05:14 00:01:08 I/N. Im Nebenraum. Yoel Duvid erzählt Direktor, dass er nicht mehr singen und wieder wegfahren will. Moniuszko kommt hinzu. Ist entrüstet, dass Yoel Duvid hinschmeißen will, bei seinem Erfolg und nach allem was sie für ihn getan haben. Direktor versucht Yoel Duvid umzustimmen, meint, er sei überarbeitet. Gräfin kommt. Sie insistiert, dass er bleibt. Yoel Duvid kapituliert. S.
16 01:05:29 01:07:10 01:05:14 01:06:55 00:01:40 I/N Im Haus Strashunsky. Am Krankenbett von Peretzl. Chane singt ihm das Viglid. Er stirbt. Der Schwiegervater verhängt den Spiegel. S.
17 1 01:07:10 01:07:27 01:06:55 01:07:12 00:00:16 I/N. Aufführung der Oper Halka mit Einblendung des Plakats. Vorhang. ÜB.
2 01:07:27 01:07:39 01:07:12 01:07:25 00:00:13 I/N. In Garderobe von Yoel. Er übt und bereitet sich auf seinen Auftritt vor. ÜB.
3 01:07:39 01:08:49 01:07:25 01:08:34 00:01:09 I/N. Opernsaal. Arie der Sopranistin auf der Bühne. Andächtig zuhörendes Publikum. S.
4 01:08:49 01:08:56 01:08:34 01:08:42 00:00:07 I/N. Garderobe. Yoel Duvid soll sich für seinen Auftritt fertig machen. S.
5 01:08:56 01:09:35 01:08:42 01:09:20 00:00:39 I/N. Opernsaal. Halka auf der Bühne, beendet die Arie. Großer Applaus. S.
6 01:09:35 01:10:14 01:09:20 01:09:59 00:00:38 I/N. Flur vor Garderobe. Yoel wird geholt. Grafin Mirowa kommt, Yoel Duvid freut sich. Sie flirten, gehen in Richtung Bühne. Kaum sind sie weg, kommt der Schwiegervater. Geht ihnen hinterher. S.
7 01:10:14 01:11:16 01:09:59 01:11:01 00:01:02 I/N. Hinter dem Vorhang. Wanda und Yoel flirten. Es ist klar, dass sie sich verliebt haben. Sie verabschiedet sich. Der Schwiegervater kommt zu Yoel, überbringt ihm die Nachricht von Peretzls Tod und zerreißt ihm die Kleidung, zieht sich zurück. Yoel Duvid bleibt allein zurück, der Vorhang hebt sich. S.
18 1 01:11:16 01:12:48 01:11:01 01:12:33 00:01:31 I/N. Im Opernsaal. Yoel Duvid steht schweigend auf der Bühne. Ratlosigkeit beim Dirigenten und dem Publikum. Statt seiner Arie singt er schließlich krächzend, unter Schock, das Wiegenlied “Unter Boymer”. Allgemeines Entsetzen. Vorhang. S.
2 01:12:48 01:13:00 01:12:33 01:12:45 00:00:12 I/N. Hinter dem Vorhang. Yoel Duvid wird von Moniuszko, Tilshinski und Gräfin Mirowa von der Bühne gebracht. ÜB.
3 01:13:00 01:13:39 01:12:45 01:13:24 00:00:38 I/N. Garderobe. Moniuszko, Tilchinski, Wanda und Direktor beugen sich über Yoel Duvid. Arzt diagnostiziert Nervenzusammenbruch, sagt, dass der Star nie wieder singen wird. Entsetzen. SB
19 01:13:39 01:13:47 01:13:24 01:13:33 00:00:08 A/T. Plakat der Halka Oper. Zuerst mit Strashunksy in der Hauptrolle, dann mit Jablonski. ÜB.
20 01:13:47 01:14:16 01:13:33 01:14:01 00:00:28 A/T. Yoel wandert; ein Landstreicher zeigt ihm den Weg. SB.
21 01:14:16 01:15:33 01:14:01 01:15:18 00:01:17 I/N. Im Haus der Strashunskys. Wanda und Moniuszko bei Khane und Reb Aaron. Sie fragen, sie eine Nachricht von Yoel haben. Wanda sagt, dass sie ihn nie vergessen wird. SB.
22 01:15:33 01:16:24 01:15:18 01:16:09 00:00:50 A/N. Straßen von Vilnius bei Regen. Yoel kehrt zurück. Bleibt vor seinem Haus stehen, sieht yortzeytlikht im Fenster brennen. ÜB.
23 01:16:24 01:22:28 01:16:09 01:22:13 00:06:04 I/N. In der Synagoge. Erev Jom Kippur. Die Gemeinde ist versammelt. Neuer Khazn beginnt, Kol Nidre zu singen. Yoel Duvid kommt herein, stimmt ein, singt allein weiter.Rabbiner führt ihn zur Bimah. Ihm wird ein talith umgelegt. Er beendet das Gebet, bricht tot zusammen. Der Rabbiner vergibt ihm. SB.
01:22:28 01:22:45 01:22:13 01:22:30 00:00:15 The End, SB Musikende.

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